Funktionsweise
Ihr Kalender. Eine Rechtsdatenbank. Eine Produktdokumentation. Einmal MCP-fähig, für jede KI nutzbar.
Welche Werkzeuge und Quellen verfügbar sind, legen Sie oder Ihre IT einmalig fest. Danach nutzt die KI sie automatisch, wenn Ihre Frage dazu passt. Bei vielen vorbereiteten Integrationen genügt eine einmalige Bestätigung, etwa in ChatGPT, Claude, Perplexity oder Copilot. In anderen Fällen tragen Sie eine Adresse ein und melden sich an. Ähnlich wie bei «Mit Google anmelden».⁴
Sie behalten die Kontrolle. Sie oder Ihre Organisation bestimmen, welche Verbindungen Ihre KI nutzen darf. Die KI kann nicht eigenmächtig auf Werkzeuge oder Quellen zugreifen, die nicht freigegeben wurden. Wo Ihre Daten gespeichert werden, hängt weiterhin vom Anbieter ab. MCP regelt, wie KI mit Werkzeugen und Quellen spricht. Nicht, wohin Ihre Daten fliessen.⁵
Werkzeuge und Quellen müssen nicht mehr für jede KI separat angepasst werden. Wird etwas einmal MCP-fähig gemacht, ist es danach für alle MCP-fähigen KI nutzbar. So wächst das Ökosystem schneller. Mehr Werkzeuge, früher verfügbar.
MCP wurde ursprünglich von Anthropic entwickelt, der Firma hinter Claude. Seit Ende 2025 pflegt die Linux Foundation den Standard als offenes Projekt. OpenAI, Google, Microsoft und AWS unterstützen ihn gleichermassen. Hinter MCP steht heute kein einzelner Anbieter.⁶